Die Zeitschrift für Kirchenmusik





Inhalt Musik & Kirche 3 / 2012

Thema: Kirchenmusik in neuen und alten Medien


Editorial
LESEPROBE

aktuell


aufgegriffen
 
Beamer statt Gesangbuch


Rechtliche Aspekte der kirchenmusik

von Clemens Pustejovsky und Andreas Schoberth

Überall rechtliche Fallen … In diesem Artikel wird ein Überblick über die wichtigsten rechtlichen Probleme im Bereich der Kirchenmusik gegeben und dabei gleichzeitig eine Sensibilisierung für Haftungsrisiken geschaffen. Im Mittelpunkt stehen dabei die vielfältigen Themen des Urheberrechts, die von Themen aus dem Vertrags-, Sozialversicherungs- und Steuerrecht ergänzt werden.
 

Aktiv im Internet
Möglichkeiten für Kirchenmusiker
von Johannes Matthias Michel

Das Internet nimmt im Alltagsleben einen immer größeren Raum ein und so ist es nicht verwunderlich, dass auch Kirchenmusik im World Wide Web immer stärker präsent ist und Chöre und Kantorate sich zunehmend aufwändiger präsentieren. Eine Übersicht über die aktuellen Möglichkeiten.


FReunde der Kirchenmusik

Erfahrungen mit Facebook
von Felix Werthschulte

Thesen an die Kirchentür nageln muss heute niemand mehr. Wer etwas zu sagen hat, nutzt immer öfter die sozialen Medien, allen voran die Internetseite Facebook. Auch für Kirchenmusiker ist das Portal als Werbeplattform interessant, denn der direkte Kontakt zum Publikum macht nicht nur Arbeit, sondern oft sogar Spaß.


Informationsparadies oder Vorhölle

Kirchenmusik im Internet
von Alexander Reischert

Das Internet ist allen, die auf eine bestimmte Öffentlichkeit zielen, zum täglichen Brot geworden. Dennoch gibt es viele unterschiedliche Vorstellungen, wie man es für die eigene Arbeit nutzen kann. Gute Beispiele finden sich zuhauf – aber auch schlechte. Der Autor hat sich auf eine Reise in die Sphären kirchenmusikalischer Inhalte im Netz begeben.


Kirchenmusik in deN Printmedien

Ratschläge und Fallbeispiele
von Thomas Greif

Die Konzertankündigung wurde nicht gedruckt, die Kritik des Chorkonzerts fiel lau aus: Das Verhältnis von Kirchenmusik und Medien ist nicht ungetrübt. Der Autor gibt Ratschläge für eine sachliche und zweckdienliche Pressearbeit und zeigt mit einem Beispiel, wie Kirchenmusik jenseits von Veranstaltungsmitteilungen Aufmerksamkeit auf sich ziehen kann.

Jörg Strodthoff

Ist die Kirchenmusik „zu viel“? Zur medialen Situation in Berlin


Interview  
Geistliche Musik im Rundfunk. Fragen an Bettina Winkler, Redakteurin bei SWR 2 
LESEPROBE


ARTIKEL

Diener des Hörens
John Cage zum 100. Geburtstag
von Stefan Berg

Bei der Musik von John Cage geht es im Wesentlichen um das Hören, weniger um philosophische und kompositorische Konzepte. Ausgehend vom Erfindungsreichtum Cages und seiner Religiosität, die die Befreiung und darum eine Veränderung des Menschen zum Ziel haben, wird am Beispiel von „Organ2/ASLSP“ und dem Projekt in Halberstadt ein theologischer Zugang zu seiner Musik und Ästhetik eröffnet, der aufzeigt, dass und warum Cage auch ein Komponist für die Kirche in einem neuen Sinn sein kann.


HochschulPorträt
 
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald – Institut für Kirchenmusik in der Philosophischen Fakultät


Ein neues Lied

Solang wir Atem haben


Wieder … gehört

Ernst Pepping: Passionsbericht des Matthäus


Besprechungen

Bücher / Noten / Tonträger


Berichte

Dresden I: Lera Auerbachs Requiem (218) / Dresden II: Ein Passionsoratorium von Joseph Schuster (219) / Dresden III: Ein Konzert für Wolfgang Stockmeier (220) / Telemann und Luther. Ein Konzert bei den Magdeburger Telemann-Festtagen (221) / Packend und magmatisch. Vokalwerke  von Wolfgang Rihm zur Passion (222) / Abseits eingefahrener Gleise. Gounod und andere Passionsmusiken in Karlsruhe (224) / Raritäten im Karfreitagskonzert des Darmstädter Konzertchors (225)


Von personen   

Zum Tod von Heinz Wunderlich


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